Steakpfannen Test – die besten Steakpfannen 08/2017

Die De Buyer Mineral B Element eignet sich durch die hohe Hitzebeständigkeit des Materials sehr gut als Steakpfanne. Ist sie gut eingebrannt (mehr dazu im Artikel), bleibt auch nichts mehr in ihr kleben. Weitere Informationen zu dieser guten Pfanne erhalten Sie in unserem Testbericht: De Buyer Mineral B Element im Test

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Diese Edelstahlpfanne hält ohne Probleme hohe Temperaturen aus und eignet sich aufgrund der sehr guten Wärmeverteilung gut für Steaks (Steaks werden gleichmäßig braun). Zusätzlich lässt sich mit den Bratresten, die beim Steak machen in der Pfanne bleiben, sehr schnell eine gute Sauce zaubern. Mehr zu dieser Steakpfanne erfahren Sie hier: Schulte-Ufer Profi-Line i Bratpfanne im Test

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Sie suchen nach einer Steakpfanne oder möchten wissen, welche Pfannen sich gut für Steak eignen? Dann würden wir Ihnen gerne weiterhelfen. Hier erfahren Sie alles, um mit der Pfanne ein perfektes Steak zu braten.

Welche Pfannen eignen sich für Steaks?

Eigentlich alle. Wird nach Steakpfannen gefragt, heißt es immer wieder Eisen wäre das beste. Um ein gutes Steak hinzubekommen, brauchen wir eine schöne Kruste. Diese können wir mit allen Pfannenarten erzeugen. Wir empfehlen eine Temperatur von ca. 180 ° Celsius. Ein Hinweis: PTFE-beschichtete Pfannen (Teflonpfannen) sollten nicht über 250° Celsius erhitzt werden. Hat die Pfanne eine Temperatur von 200° Celsius, dauert es nicht lange, bis sie 250° Celsius erreicht. Daher sollte man bei diesen Pfannen Vorsicht walten lassen. Auch generell gilt: die meisten Öle sind nur bis 230° Celsius hitzebeständig. Darüber fangen sie an sich zu zersetzen und zu rauchen, was giftige Stoffe freisetzt. Mehr darüber, welche Öle sich wofür eignen, erfahren Sie hier: Welche Öle sind zum Braten gut?

Der Hauptgrund für ein gutes Steak: die Maillardreaktion

Die schöne Kruste entsteht durch die Maillardreaktion. Bei der Maillardreaktion reagieren Zucker und Amminosäuren im Bratgut und ergeben neue Moleküle, die als braune Schicht zu erkennen sind.  Über 180 ° Celsius an der Steakoberfläche findet keine Maillard-Reaktion mehr statt, sondern eine Pyrolyse statt: das Steak verbrennt. Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum wir dann eine Temperatur von 200° Celsius empfehlen. Im Steak ist Wasser: bis das Wasser an der Oberfläche verdampft, dauert es. Bis das Wasser verdampft, steigt die Temperatur an der Steakoberfläche aber nicht über den Siedepunkt von Wasser. Aus diesem Grund brauchen wir eine heiße Pfanne: je heißer desto schneller verdampft das Wasser (aber eben nicht zu heiß, sonst zersetzt sich das Fett).

Steakpfannen Test: unsere Empfehlungen

Da wie im ersten Absatz beschrieben eigentlich alle Pfannen für Steaks gut geeignet sind, können wir schlecht sagen, dass die eine oder die andere Pfanne besser für Steaks geeignet sind. Dennoch verwenden wir eigentlich am liebsten Edelstahl- oder Eisenpfannen. Edelstahlpfannen haben den großen Vorteil, dass sich beim Braten von Steak Reste bilden, die wir dann mit Flüssigkeit ablöschen können: so haben wir im Handumdrehen eine leckere Sauce.

Eisenpfannen halten große Hitze aus und haben durch das Einbrennen eine gute Antihaftwirkung.

Teflonpfannen eignen sich auch, empfehlen wir aber wegen der Überhitzungsgefahr nicht für Steaks. Und von Keramikpfannen raten wir generell ab.

Jetzt aber unsere Empfehlungen für Steakpfannen: